Dolmetschen während der Corona-Krise

Liebe Kundinnen und Kunden,

wir können uns derzeit nicht persönlich treffen. Doch
gibt es auch während dieser Zeiten die Möglichkeit, eine professionelle Verdolmetschung in Anspruch zu nehmen. Dolmetschen auf Abstand sozusagen.
Man braucht nur die richtige Technik und die Dolmetscher sind remote dabei.

Welche möglichkeiten gibt es?

Telefonkonferenz

Ohne Bild und virtuellen Raum funktioniert das Dolmetschen am Telefon klassisch konsekutiv, d.h. Dolmetscherin und RednerIn sprechen abwechselnd. Diese Methode eignet sich für kurze Gespräche mit sehr wenigen Teilnehmenden. Vorträge, Meetings, Webinare, Fachgespräche und Diskussionsrunden werden besser wie gewohnt simultan verdolmetscht - und nicht am Telefon, siehe weitere Optionen.

Webkonferenz

z.B. von WebEx, Zoom und ähnlich. Hier ist Simultandolmetschen möglich, es muss nur eine ausreichende Tonqualität gewährleistet sein. D.h. alle TeilnehmerInnen benötigen eine sichere Internet-Verbindung (zum Beispiel kein Einwählen über Mobiltelefone) und ein gutes Headset mit Mikrofon. Für die zusätzliche Sprache richtet man je nach Plattform eine separate Konferenz ein und eine technische Moderation betreut die Veranstaltung durchgängig.

Studios/Hubs

Hier arbeiten die Dolmetscher in einem eigens dafür eingerichteten Studio von professionellen Konferenztechnikern, die sich um Bild und Ton in beide Richtungen kümmern. Der Hub verfügt über die beste Tontechnik und bietet hochqualifizierten technischen Support vor und während der gesamten Veranstaltung. Während der Corona-Krise arbeiten Dolmetscher-Teams in Einzelkabinen, können sich aber sehen und hören und so sicher und störungsfrei miteinander kommunizieren.

Jil Richter war eine große Bereicherung für unser Team in der Vorbereitung und Durchführung zweier Webinare. Da wir selbst wenig Erfahrung in der Umsetzung von simultanübersetzten Webinars hatten, war es für uns besonders hilfreich, eine derart professionelle Übersetzerin mit solch umfassendem Know-How dabei zu haben. Darüber hinaus sorgte ihre herzliche, offene Art für eine überaus angenehme Arbeitsatmosphäre. Danke, Jil – wir haben viel von dir gelernt!
Eine internationale hybride Tagung ist technisch eine große Herausforderung. Jil Richter und Barbara Kagon haben uns im Rahmen unseres Symposiums „ALL IN: Koproduktion und Kooperation in den inklusiven darstellenden Künsten“ bei allen Fragen rund um die Dolmetschsituation gut und zeitnah beraten. Ihre Dolmetschkompetenzen, ihre Herzlichkeit und ihr Engagement haben uns sehr gut gefallen. Wir freuen uns auf das nächste Mal!

Kontakt

Sie möchten DolmetscherInnen zuschalten? Kontaktieren Sie mich, ich berate Sie gerne.